Glossar

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Begriff Definition
Aufgabenkette

zeigt die wichtigsten Aufgaben eines Prozesses und ihre Ablauffolge. Eine Aufgabe ist eine betriebliche Funktion mit einem bestimmten Ergebnis und wird von Menschen und/oder maschinen ausgeführt. Die Makroebene gibt einen Überblick über den gesamten Prozess; sie wird in Teilprozesse zerlegt die in detaillierteren Aufgabenketten beschrieben werden. Auf der Mikroebene sind die Aufgaben so detailliert beschrieben dass sie eine klare Arbeitsanweisung für die Mitarbeitenden darstellen. Die Mikroebene geht von einem Geschäftsergebnis aus und beschreibt alle davon angestossenen Aufgaben

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Bewertung

Der Zweck der Bewertung besteht darin taugliche Lösungen einander systematisch gegenüber zu stellen um die am besten geeignete Lösung heraus zu finden oder Aussagen darüber zu machen inwieweit die erarbeiteten Varianten die gesetzten Ziele erfüllen

Techniken: - Rangreihenverfahren; - Nutzwertanalyse; - Pro-/Contra- Analyse; - Entscheidungsbaum

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Synonyme - beurteilen Beurteilung
Business Excellence (BE)

Business Excellence als Ziel von Organisationen der Wirtschaft und der öffentlichen Verwaltung wird verstanden als hervorragende (beispielhafte) organisatorische Fähigkeit zur Zufriedenstellung aller Anspruchsgruppen (Stakeholdergruppen) dieser Organisationen. Das Ziel wird erreicht durch die systematische Umsetzung von TQM-Tools und TQM-Methoden. Den Massstab für den erreichten Stand von BE bilden die Kriterien des Europäischen Modells für Excellence (EFQM) und dessen Bewertungsscala.

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CE-Kennzeichnung

In Europa werden Sicherheitszertifikate heute nicht mehr durch staatliche Stellen vergeben. Der Hersteller deklariert vielmehr selbst durch Ce-Kennzeichen und CE-Konformitätserklärung dass seine Produkte dem europäischen Sicherheitsrecht entsprechen. Den Aufsichtsbehörden verbleibt dann die Marktkontrolle. Die EU hat in speziellen Richtlinien den so genannte„EU-Richtlinien“ technische Sicherheits-anforderungen definiert die Produkte und technische Einrichtungen erfüllen müssen damit sie im Europäischen Binnenmarkt vertrieben werden dürfen.

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Synonyme - Customer Relationsship Management
CRM

ist ein ganzheitlicher Ansatz der kundenorientierten Unternehmensführung. Er integriert und optimiert auf der Grundlage einer Datenbank und SW zur Marktbearbeitung sowie eines definierten Verkaufsprozesses abteilungsübergreifend alle kundenbezogenen Prozesse. Zielsetzung von CRM ist die gemeinsame Schaffung von Mehrwerten auf Kunden- und Lieferantenseite über die Lebenszyklen von Geschäftsbeziehungen.

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Synonyme - Customer Relationsship Management
Cross-Buying

bezeichnet den Ausbau einer Kundenbeziehung durch den Kunden in dem er Leistungen des Unternehmens in Anspruch nimmt die er bisher nicht genutzt hat. -> Kinobesucher der auch Popcorn kauft

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Demingkreis

Nach dem Demingkreis werden die Aktivitäten des Qualitätsmanagements anhand der Phasen Qualitätsplanung Qualitätslenkung Qualitätssicherung und Qualitätsverbesserung strukturiert

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ESPRIX

Schweizer Qualitätspreis für Business Excellence. Von einer Jury auf grund der Bewertung nach den Kriterien des EFQM verliehene Auszeichnung für beispielhafte Geschäftsführung und excellente Geschäftsresultate jährlich vergeben an die besten Firmen in den Kategorien Grossfirmen und KMU.

ESPRIX hat zum Zweck Organisationen zu fördern die auf dem Weg zu BEx sind. Als Mittel dazu dient die öffentliche Anerkennung durch die Preisverleihung.

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Ethik

entstehen auf grund von Aktivitäten die durch die mangelndeÜbereinstimmung einer Leistung mit gewissen Normen Standards und/oder Anforderungen hervorgerufen werden. In Abhängigkeit von dem Ort der Entstehung werden interne und externe Fehlerkosten unterschieden:

intern: Ausschuss Nacharbeit erneute Prüfungen erneute Kontrolle von verwendeten Materialien

extern: Beschwerdebearbeitung Garantiezahlungen Produkthaftungszahlungen Produktrückrufaktionen oder Kundenabwanderungen

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Fehlerkosten

entstehen auf grund von Aktivitäten, die durch die mangelnde Übereinstimmung einer Leistung mit gewissen Normen, Standards und/oder Anforderungen hervorgerufen werden. In Abhängigkeit von dem Ort der Entstehung werden interne und externe Fehlerkosten unterschieden

intern:
Ausschuss, Nacharbeit, erneute Prüfungen, erneute Kontrolle von verwendeten Materialien

extern:
Beschwerdebearbeitung, Garantiezahlungen, Produkthaftungszahlungen, Produktrückrufaktionen oder Kundenabwanderungen

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Führungsphilosophie

Führungsphilosophien sind grundlegende Annahmen über die Art und Weise der Realisierung von Führung und von Führungsprozessen in einer Organisation. Sie schliessen in der Regel Annahmen über Menschen die so genannten Menschenbilder und über den Umgang mit den Mitarbeitern z.B. Fragen der Kontrolle Motivation Mitbestimmung Annahmen´über erlaubte und verbotene geeignete und ungeeignete Mittel etc. bei der Führung ein. Sie existieren sowohl als individuelle wie auch als kollektive Orientierungsmuster der Führenden einer Organisation als tatsächlich wirkende Muster aber auch als normative („Soll“)–Vorstellungen.

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Innovation

Die praktische Umsetzung von Ideen in neue Produkte Dienstleistungen Prozesse Systeme und soziale Interaktion

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ISO-Normen

ISO ist die Abkürzung für „International Organization for Standardization“. Sie ist in Genf ansässig und umfasst rund 100 Länder. Ihr Ziel ist die Entwicklung von allgemein gültigen internationalen Reihen von Standards für Produkte Handel und Kommunikation. Am 15.12.2002 trat die revidierte prozessorientierte Normenreihe ISO 2000 in Kraft (ISI 9001 und 9004). Die Übergangsfrist zur alten Norm läuft mit dem 31.12.2003 aus.

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ISO-Zertifikat

ISO ist die Abkürzung für „International Organization for Standardization“. Sie ist in Genf ansässig und umfasst rund 100 Länder. Ihr Ziel ist die Entwicklung von allgemein gültigen internationalen Reihen von Standards für Produkte Handel und Kommunikation. Am 15.12.2002 trat die revidierte prozessorientierte Normenreihe ISO 2000 in Kraft (ISI 9001 und 9004). Die Übergangsfrist zur alten Norm läuft mit dem 31.12.2003 aus.

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Kennzahlen

Kennzahlen werden als jene Zahlen betrachtet die quantitativ er fassbare Sachverhalte in konzentrierter Form erfassen dabei quantifizieren Kennzahlen die Unternehmensziele und dienen der Überprüfung der Unternehmenszielerreichung im betriebswirtschaftlichen Sinn

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